Hochsee-Reiseziel: Ostsee
Ostsee Kreuzfahrten
Wie eine Perlenkette reihen sich die Sehenswürdigkeiten und Städte an den Küsten der Ostsee auf. Das macht das Baltische Meer zu einem der beliebtesten Sommerfahrtgebiete europäischer Kreuzfahrer. Zunehmend entdecken aber auch die amerikanischen Reedereien das größte Brackwassermeer der Erde als Zielgebiet. Schließlich haben viele US Amerikaner Vorfahren, die aus Skandinavien, Polen, dem Baltikum oder Deutschland kommen. Und all diese Länder kann man bequem, ohne stetiges Kofferpacken, auf einer Kreuzfahrt durch die Ostsee kennen lernen. Die durchschnittliche Dauer der Kreuzfahrten in der Ostsee beträgt zwischen sieben und vierzehn Tagen. Die beste Reisezeit liegt in der Zeit von Ende Mai bis zum Beginn des Septembers. Kreuzfahrten nationaler Anbieter starten meistens in Kiel oder Rostock/Warnemünde oder in einer Kombination mit dem Nord-Ostseekanal in Hamburg oder Bremerhaven. Internationale Kreuzfahrer stechen auch von Amsterdam oder Kopenhagen in See.
Stimmungsvolle Eindrücke: Eine Ostsee Kreuzfahrt
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Ostsee Kreuzfahrten - die wichtigen Häfen
Kopenhagen, das nicht nur bekannt ist durch die „Kleine Meerjungfrau“ und den Vergnügungspark Tivoli, sondern auch durch das Königliche Schloss Amalienborg, wunderbares dänisches Design, was zum besten gehört, was Europa zu bieten hat. Nicht zu vergessen die Kneipenmeile Nyhamn. Rönne auf Bornholm. Sehenswürdigkeit ist unter anderem die Festung Hammerhus und die weißen Rundkirchen. In Visby auf Gotland scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Im 12. und 13. Jahrhundert, über 150 Jahre lang, war Visby auf Gotland die modernste und größte Stadt des Ostseeraums. Es bestanden dort Handelsbeziehungen nach Nowgorod und bis in den islamischen Raum hinein. So stellte die Stadt für die Hanse einen Schlüssel zum Osthandel dar. Deutsche, russische und gotländische Kaufleute bestimmten das Leben nicht nur auf der Insel, sondern in einem großen Teil des Ostseeraumes. Sie bauten neben steinernen Lagerhäusern auch Kirchen. Von ihnen sind heute nur Ruinen erhalten. Dafür wird das mittelalterliche Stadtbild nicht zuletzt von der gewaltigen Mauer geprägt, die sich als Ring um die ganze Stadt zieht. Sie ist eine der wenigen vollständig erhaltenen ihrer Art in Europa.
Stockholm – die schwedische Hauptstadt, mit weniger als 800.000 Einwohnern, die sich auf 14 Inseln in der Mündung des Mälarsees in der Ostsee erhebt, wird als eine der schönsten Städte der Welt bezeichnet. Die Stadt bildet den Ausgangspunkt für eine der interessantesten Seelandschaft der Ostsee, den Stockholmer Schärengarten, einer in Form eines Fächers auf das Meer gestreuten Ansammlung von 24.000 Inseln. Die Altstadt „Gamla Stan“ ist eine Gründung deutscher Hansekaufleute. Das mittelalterliche Zentrum von Stockholm ist ein Besuch wert. Stockholm stammt aber größtenteils aus dem 19. und 20. Jahrhundert. In den letzten Jahren erlebte Stockholm eine kosmopolitische Wandlung und wurde von einer etwas verschnarchten Metropole zu einer der spannendsten Städte Nordeuropas. Kultur, Restaurants, Geschäfte und ein interessantes Nachtleben sind Ausdruck davon. Stockholm wird als eine der aufregendsten und dynamischsten Metropole Europas bezeichnet.
Mariehamn finnisch auch, Maarianhamina ist zwar die Hauptstadt der Alandinseln und die einzige Stadt des Archipels, doch eher eine Kleinstadt. Benannt wurde Mariehamn („Mariahafen“) nach Maria Alexandrowa, der Gemahlin des russischen Zaren Alexander II, der 1861 die Stadt gründete, als Finnland und Åland noch zum russischen Zarenreich gehörten. Im Hafen liegt die als Museum eingerichtete Viermastbark Pommern, ein Schwesterschiff der Pamir und der Passat.
Der Markt direkt am Hafen ist einer der zentralen Ausgangspunkt für Besichtigungen in Helsinki. Hier legen ebenfalls die Rundfahrtschiffe für einen Trip um Helsinki sowie die vorgelagerten Inseln und die Pendelschiffe zum Zoo bzw. zur Festungsinsel Suomenlinna ab. Direkt am Marktplatz befindet sich auch die alte Markthalle, die 1889 eröffnet wurde und hat sich seitdem zum Treffpunkt für Freunde guter und edler Lebensmittel entwickelt. Der Esplanadii Park beginnt am Markplatz. Dort auch gleich der Havis Amanda-Springbrunnen, auf dessen Umrandung im Sommer jeder sitzt und das leckere finnische Eis schlemmt. Schon beim Einlaufen in die Stadt wird man den Dom wahrnehmen, der das gesamte Stadtbild überragt. Zum Dom hinauf führt vom Senatsplatz aus eine riesige Freitreppe. Hier sitzt man bei schönem Wetter und genießt die Sonne und das Leben. Die Uspenski-Kathedrale auf der Halbinsel Katajanokka, die mit kleinen Brücken mit dem Marktplatz verbunden ist, zieht mit ihren rötlichen Backsteinen und goldenen Zwiebeltürmen alle Blicke auf sich. Sehenswert darüber hinaus: Die Finnlandia Halle von Alvar Aalto, die Felsenkirche, das Parlament , der Sibelius-Park und die Festung Suomenlinna. Die dem Marktplatz vorgelagerte Festungsinsel bietet ein schönes Stück Natur mit felsiger Küste, engen Buchten, Museen und der Festungsanlage. Das Monument gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist ein Museums- und Erholungsgebiet.
Bei Ostsee Kreuzfahrten darf natürlich St. Petersburg als Hafen nicht fehlen. Prunkvolle Paläste, prächtig schimmernde Hausfassaden, geschwungene Brücken, vergoldete Kuppeln und Turmspitzen strahlen den ehemaligen Prunk und Pomp und prägen gleichzeitig den Charme St. Petersburgs. Besonders herausgeputzt ist die alte Prachtstraße, den Newskij-Prospekt. Newskij Prospekt, das ist der Champs-Élysées Russlands. Diese Prachtstraße führt mit ihren vielen Brücken über die Kanäle der Stadt. St. Petersburg wird auch das „Venedig des Nordens“ genannt, und eine Bootsfahrt gehört zu den romantischsten Ausflügen überhaupt, selbst im Winter. Mitte des 18. Jahrhunderts entstanden zahlreiche Paläste entlang dem Newskij. .Sankt-Petersburg liegt auf dem 60. Breitengrad wie der Südteil Alaskas und die Südspitze Grönlands. Mit fünf Millionen Einwohnern ist St. Petersburg die größte Stadt in arktischen Regionen, bzw. die nördlich größte Millionenstadt der Welt. Eine Besonderheit sind die „Weißen Nächte“ zwischen Juni und August in St. Petersburg. Während der Weißen Nächte steigt eine kurze Dämmerung in der Stadt, ein Hauch von Mystik und Romantik. Bei angenehmen Temperaturen ziehen die Liebespaare durch die Stadt und ihre Kanäle. Wegen der Lage der Stadt am hohen Breitengrad, schafft es die Sonne nicht eine Totaldunkelheit zu schaffen. Dämmerung verschmilzt in Dämmerung, ein silbriges blaues Glühen geht auch. Perfektes Licht. Als wäre die ganze Stadt eine einzige Inszenierung. Große Baumeister unterstrichen mit ihren Bauten den spektakulären Auftritt: Bartolomeo Rastrelli als Architekt des Smolnyi-Klosters, Carlo Rossi als Baumeister des Russischen Museums oder der von Katharina der Großen so bewunderte Giacomo Quarenghi, der ihr das Eremitage-Theater baute. Schon der Schriftsteller Iwan Turgenjew und der Komponist Peter Tschaikowskij liebten das Leben in St. Petersburg und verbrachten ihre Nächte im „Grand Hotel Europe“, seit 1824 erstes Haus am Platz. Ein ganzer Moment der Freude! Ist das nicht für ein vollkommenes menschliches Leben genug? schrieb Dostojewski.
Der nordöstlichste Punkt der Hanse war die alte Handelsstadt Reval, das heutige estnische Hauptstadt Tallinn. Reval hatte eine Schlüsselstellung für den Handel des Westens mit dem Russischen Reich und weiter Richtung Osten. Wesentlichen Anteil an der Stadtgeschichte hatte die Bruderschaft der Schwarzhäupter, eine Vereinigung von unverheirateten Kaufgesellen, die später als Mitglieder der Großen Gilde in das Patriziat der Stadt aufsteigen konnten. Heute ist die Altstadt ein lebendiges Freilichtmuseum mit alten verwinkelten Gassen, Kirchen und dem alles überragenden Dom. Außerdem hat sich Tallinn seit der Unabhängigkeit Estlands von Russland zu einer quirligen Metropole in der Ostsee gemausert.
Die lettische Hansestadt Riga am Meer wurde von Bremer Kaufleuten gegründet. Baustile verschiedener Zeiten bestimmen das Stadtbild, hier findet man mittelalterliche Hansespeicher neben dem Betonklotz aus sozialistischer zeit. Auffällig viele Jugendstilbauten gibt es in Riga. Um die Jahrhundertwende zum zwanzigsten Jahrhundert wurden ganze Stadtviertel in diesem Baustil erbaut. Durch die verschiedenen fremden Einflüsse entstand eine Mischkultur aus lettischen, deutschen, russischen und polnischen Elementen.
Gdansk hat eine wechselvolle Geschichte durchgemacht. Rund sieben Jahrhunderte lebten hier Deutsche und Polen, Kaschuben zusammen. Das architektonische Erbe der Hanse ist in Danzig, das im vergangenen Zweiten Weltkrieg stark zerstört wurde, unübersehbar. Und die reich verzierten Bürgerhäuser und öffentlichen Gebäude aus der goldenen Zeit der Stadt im Stil des Danziger Manierismus geben Gdansk sein Gesicht. Das kulturelle und architektonische Erbe Danzigs wurde von den polnischen Bewohnern nach dem Zweiten Weltkrieg liebevoll wieder aufgebaut. Der Lange Markt, der Platz vor dem Rechtstädtischen Rathaus, ist ebenso sehenswert wie der nur wenige Schritte weiter entfernte Artushof und der Neptunbrunnen. Krantor und Marienkirche gehören ebenso zur Pflicht bei einem Landgang in Danzig.
Stockholm – die schwedische Hauptstadt, mit weniger als 800.000 Einwohnern, die sich auf 14 Inseln in der Mündung des Mälarsees in der Ostsee erhebt, wird als eine der schönsten Städte der Welt bezeichnet. Die Stadt bildet den Ausgangspunkt für eine der interessantesten Seelandschaft der Ostsee, den Stockholmer Schärengarten, einer in Form eines Fächers auf das Meer gestreuten Ansammlung von 24.000 Inseln. Die Altstadt „Gamla Stan“ ist eine Gründung deutscher Hansekaufleute. Das mittelalterliche Zentrum von Stockholm ist ein Besuch wert. Stockholm stammt aber größtenteils aus dem 19. und 20. Jahrhundert. In den letzten Jahren erlebte Stockholm eine kosmopolitische Wandlung und wurde von einer etwas verschnarchten Metropole zu einer der spannendsten Städte Nordeuropas. Kultur, Restaurants, Geschäfte und ein interessantes Nachtleben sind Ausdruck davon. Stockholm wird als eine der aufregendsten und dynamischsten Metropole Europas bezeichnet.
Mariehamn finnisch auch, Maarianhamina ist zwar die Hauptstadt der Alandinseln und die einzige Stadt des Archipels, doch eher eine Kleinstadt. Benannt wurde Mariehamn („Mariahafen“) nach Maria Alexandrowa, der Gemahlin des russischen Zaren Alexander II, der 1861 die Stadt gründete, als Finnland und Åland noch zum russischen Zarenreich gehörten. Im Hafen liegt die als Museum eingerichtete Viermastbark Pommern, ein Schwesterschiff der Pamir und der Passat.
Der Markt direkt am Hafen ist einer der zentralen Ausgangspunkt für Besichtigungen in Helsinki. Hier legen ebenfalls die Rundfahrtschiffe für einen Trip um Helsinki sowie die vorgelagerten Inseln und die Pendelschiffe zum Zoo bzw. zur Festungsinsel Suomenlinna ab. Direkt am Marktplatz befindet sich auch die alte Markthalle, die 1889 eröffnet wurde und hat sich seitdem zum Treffpunkt für Freunde guter und edler Lebensmittel entwickelt. Der Esplanadii Park beginnt am Markplatz. Dort auch gleich der Havis Amanda-Springbrunnen, auf dessen Umrandung im Sommer jeder sitzt und das leckere finnische Eis schlemmt. Schon beim Einlaufen in die Stadt wird man den Dom wahrnehmen, der das gesamte Stadtbild überragt. Zum Dom hinauf führt vom Senatsplatz aus eine riesige Freitreppe. Hier sitzt man bei schönem Wetter und genießt die Sonne und das Leben. Die Uspenski-Kathedrale auf der Halbinsel Katajanokka, die mit kleinen Brücken mit dem Marktplatz verbunden ist, zieht mit ihren rötlichen Backsteinen und goldenen Zwiebeltürmen alle Blicke auf sich. Sehenswert darüber hinaus: Die Finnlandia Halle von Alvar Aalto, die Felsenkirche, das Parlament , der Sibelius-Park und die Festung Suomenlinna. Die dem Marktplatz vorgelagerte Festungsinsel bietet ein schönes Stück Natur mit felsiger Küste, engen Buchten, Museen und der Festungsanlage. Das Monument gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist ein Museums- und Erholungsgebiet.
Bei Ostsee Kreuzfahrten darf natürlich St. Petersburg als Hafen nicht fehlen. Prunkvolle Paläste, prächtig schimmernde Hausfassaden, geschwungene Brücken, vergoldete Kuppeln und Turmspitzen strahlen den ehemaligen Prunk und Pomp und prägen gleichzeitig den Charme St. Petersburgs. Besonders herausgeputzt ist die alte Prachtstraße, den Newskij-Prospekt. Newskij Prospekt, das ist der Champs-Élysées Russlands. Diese Prachtstraße führt mit ihren vielen Brücken über die Kanäle der Stadt. St. Petersburg wird auch das „Venedig des Nordens“ genannt, und eine Bootsfahrt gehört zu den romantischsten Ausflügen überhaupt, selbst im Winter. Mitte des 18. Jahrhunderts entstanden zahlreiche Paläste entlang dem Newskij. .Sankt-Petersburg liegt auf dem 60. Breitengrad wie der Südteil Alaskas und die Südspitze Grönlands. Mit fünf Millionen Einwohnern ist St. Petersburg die größte Stadt in arktischen Regionen, bzw. die nördlich größte Millionenstadt der Welt. Eine Besonderheit sind die „Weißen Nächte“ zwischen Juni und August in St. Petersburg. Während der Weißen Nächte steigt eine kurze Dämmerung in der Stadt, ein Hauch von Mystik und Romantik. Bei angenehmen Temperaturen ziehen die Liebespaare durch die Stadt und ihre Kanäle. Wegen der Lage der Stadt am hohen Breitengrad, schafft es die Sonne nicht eine Totaldunkelheit zu schaffen. Dämmerung verschmilzt in Dämmerung, ein silbriges blaues Glühen geht auch. Perfektes Licht. Als wäre die ganze Stadt eine einzige Inszenierung. Große Baumeister unterstrichen mit ihren Bauten den spektakulären Auftritt: Bartolomeo Rastrelli als Architekt des Smolnyi-Klosters, Carlo Rossi als Baumeister des Russischen Museums oder der von Katharina der Großen so bewunderte Giacomo Quarenghi, der ihr das Eremitage-Theater baute. Schon der Schriftsteller Iwan Turgenjew und der Komponist Peter Tschaikowskij liebten das Leben in St. Petersburg und verbrachten ihre Nächte im „Grand Hotel Europe“, seit 1824 erstes Haus am Platz. Ein ganzer Moment der Freude! Ist das nicht für ein vollkommenes menschliches Leben genug? schrieb Dostojewski.
Der nordöstlichste Punkt der Hanse war die alte Handelsstadt Reval, das heutige estnische Hauptstadt Tallinn. Reval hatte eine Schlüsselstellung für den Handel des Westens mit dem Russischen Reich und weiter Richtung Osten. Wesentlichen Anteil an der Stadtgeschichte hatte die Bruderschaft der Schwarzhäupter, eine Vereinigung von unverheirateten Kaufgesellen, die später als Mitglieder der Großen Gilde in das Patriziat der Stadt aufsteigen konnten. Heute ist die Altstadt ein lebendiges Freilichtmuseum mit alten verwinkelten Gassen, Kirchen und dem alles überragenden Dom. Außerdem hat sich Tallinn seit der Unabhängigkeit Estlands von Russland zu einer quirligen Metropole in der Ostsee gemausert.
Die lettische Hansestadt Riga am Meer wurde von Bremer Kaufleuten gegründet. Baustile verschiedener Zeiten bestimmen das Stadtbild, hier findet man mittelalterliche Hansespeicher neben dem Betonklotz aus sozialistischer zeit. Auffällig viele Jugendstilbauten gibt es in Riga. Um die Jahrhundertwende zum zwanzigsten Jahrhundert wurden ganze Stadtviertel in diesem Baustil erbaut. Durch die verschiedenen fremden Einflüsse entstand eine Mischkultur aus lettischen, deutschen, russischen und polnischen Elementen.
Gdansk hat eine wechselvolle Geschichte durchgemacht. Rund sieben Jahrhunderte lebten hier Deutsche und Polen, Kaschuben zusammen. Das architektonische Erbe der Hanse ist in Danzig, das im vergangenen Zweiten Weltkrieg stark zerstört wurde, unübersehbar. Und die reich verzierten Bürgerhäuser und öffentlichen Gebäude aus der goldenen Zeit der Stadt im Stil des Danziger Manierismus geben Gdansk sein Gesicht. Das kulturelle und architektonische Erbe Danzigs wurde von den polnischen Bewohnern nach dem Zweiten Weltkrieg liebevoll wieder aufgebaut. Der Lange Markt, der Platz vor dem Rechtstädtischen Rathaus, ist ebenso sehenswert wie der nur wenige Schritte weiter entfernte Artushof und der Neptunbrunnen. Krantor und Marienkirche gehören ebenso zur Pflicht bei einem Landgang in Danzig.
Ostsee Kreuzfahrten - immer ein Erlebnis
Ganz egal ob man mit einen Kreuzfahrtschiff, einer Yacht oder ein Yachtcharter Ostsee - es ist immer etwas ganz besonderes. Wenn man dann aber auch noch weiß in welchem Kreuzfahrt-Hafen oder Yachthafen man den Tag ausklingen lassen kann, wird der Tag überragend.
Ostsee Kreuzfahrten - weitere Kreuzfahrtziele
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