Kreuzfahrt News
Offizielle Verlautbarung von Costa
17.01.12 » Unfälle und Havarien » Costa Kreuzfahrten
Sonntag, den 15. Januar 2012
Uhr 20.15 (CET)
Costa ist tief bestürzt über das Unglück, unser ganzes Mitgefühl gilt allen Betroffenen, und wir sprechen ihnen unsere tiefste Anteilnahme aus.
In den vergangenen 48 Stunden haben über 1.100 Costa-Mitarbeiter unermüdlich und in Zusammenarbeit mit den Behörden die anhaltenden Rettungsarbeiten für Passagiere und Besatzungsmitglieder in hohem Maße unterstützt, um gleichzeitig zu gewährleisten, dass die Gäste und Besatzungsmitglieder sicher nach Hause reisen können.
Unsere Priorität ist der Schutz für Passagiere und Besatzung sowie auch der Schutz für die Umwelt. Um auch hierfür größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten, haben wir ein auf den Umweltschutz spezialisiertes Unternehmen zur aktiven Unterstützung engagiert. Die Staatsanwaltschaft hat das Schiff und die sogenannte Black Box beschlagnahmt, auf der sich alle Navigationsdaten befinden.
Wir arbeiten eng mit den Behörden zusammen, um Klarheit darüber zu bekommen, was die konkreten Hintergründe für das Unglück der „Costa Concordia“ waren. Die Untersuchungen laufen, und erste Anzeichen deuten darauf hin, dass menschliche Fehleinschätzungen Grund für diese schwerwiegenden Konsequenzen gewesen sein könnten. Die Route des Schiffs führte offenbar zu nahe an der Küste vorbei, wobei sich die Einschätzung des Kapitäns für einen Notfall nicht mit den von Costa vorgegebenen Standards deckte. Uns ist bekannt, dass die Staatsanwaltschaft ernste Beschuldigungen gegen den Kapitän des Schiffs erhebt, der im Jahr 2002 als Sicherheitsoffizier zu Costa kam und 2006 zum Kapitän ernannt wurde, nachdem er auch bereits als Staff Captain fungierte. Wie alle Costa Schiffsführer auch absolvierte er regelmäßige Trainings.
Costa bittet um Verständnis, dass angesichts der Anschuldigungen und der andauernden Untersuchungen im Moment keine weiteren Kommentare gegeben werden zu können.
Uns erreichen ständig weitere Einzelheiten über das Unglück und die Evakuierung. Diese lassen erkennen, dass die Crew der Costa Concordia umsichtig gehandelt und alles getan hat, um den über 4.000 Menschen in dieser äußerst schwierigen Lage zu unterstützen. Wir danken der Crew für ihren mutigen Einsatz.
Costa setzt alles daran um sicherzustellen, dass sich ein solches Unglück niemals wieder ereignet. Die Sicherheit unserer Gäste und unserer Crew besitzen oberste Priorität, die geltenden Sicherheitsbestimmungen werden in vollem Umfang eingehalten.
Hintergrundinformationen zu den Sicherheitsstandards bei Costa
Costa erfüllt ohne Einschränkungen alle Sicherheitsstandards, Sicherheit für Gäste und Personal besitzt allerhöchste Priorität.
Alle Crewmitglieder besitzen ein BST-Zertifikat (Basic Safety Training). Sie werden ständig trainiert und und auf Notfälle vorbereitet, so auch darauf, Passagiere beim Verlassen des Schiffs zu unterstützen. Die Aufgaben jedes einzelnen Crewmitglieds sind klar festgelegt. Alle zwei Wochen nimmt jedes Crewmitglied an der simulierten Evakuierung eines Schiffes teil. Außerdem wird gemäß den gesetzlichen Bestimmungen für alle Gäste an Bord innerhalb von 24 Stunden nach Einschiffung eine Notfallübung durchgeführt. Costa verfügt hierzu über ein computergestütztes System, mit dessen Hilfe sichergestellt wird, dass auch tatsächlich alle Passagiere an dieser Übung teilnehmen.
Die Costa Crew wird regelmäßigen Tests durch die Küstenwache sowie durch eine unabhängige Klassifizierungsorganisation gemäß Safety Management Systems SMS unterzogen.
An Bord jedes Costa Schiffs gibt es mehr Rettungswesten und Plätze in den Rettungsbooten, als Gäste und Crewmitglieder an Bord sind. Die Rettungsboote sind mit Lebensmitteln und Wasser, Erste-Hilfe-Kits und Signal-Equipment ausgestattet. Alle lebensrettenden Vorkehrungen entsprechen internationalen Standards und werden sowohl vom Personal an Bord sowie Zulassungsbehörden regelmäßig und gewissenhaft überprüft. Alle Costa Schiffe sind vom italienischen Schifffahrtsregister RINA zertifiziert und wurden nach den höchsten und modernsten Standards und Technologien gebaut.
Samstag, den 14. Januar 2012
Uhr 17.30 (CET)
„Wir möchten anlässlich dieser Tragödie, die uns so sehr trifft, allen unser tiefstes Mitgefühl aussprechen“, sagte Gianni Onorato, der Präsident von Costa Crociere. „Ich befinde mich hier an der Unfallstelle, da ich verständlicherweise nahe den Rettungsarbeiten sein möchte. Zuerst möchte ich allen Beteiligten Organisationen, Behörden und Freiwilligen danken, die sich mit allen Anstrengungen hier engagiert haben, unseren Gäste bei diesem schrecklichen Unglück zu helfen. Im Moment können wir noch keine einzelnen Antworten auf all die vielen gestellten Fragen haben. Die Behörden versuchen derzeit mit unserer Unterstützung einen Überblick über die Ursache dieses Unfalls zu erhalten. Einer ersten vorläufigen Übersicht folgend, war die Costa Concordia unter der Schiffsführung von Kapitän Francesco Schettino auf regulärem Kurs von Civitavecchia nach Savona, als das Schiff plötzlich einen Felsen streifte. Der Kapitän, der sich zu dieser Zeit auf der Brücke befand, erkannte sofort den Ernst der Situation, leitete Sicherheitsmanöver ein und setzte alle Sicherheitsbestimmungen in Kraft, um für den Fall vorbereitet zu sein, das Schiff zu evakuieren. Ungücklicherweise gestaltete sich dieses Manöver als kompliziert, da das Schiff plötzlich in Schieflage geriet, was auch das Ausschiffen erschwerte. Dank vereinter Anstrengungen, koordiniert durch die Küstenwache, konnten die Rettungsmaßnahmen zusätzlich verstärkt werden. Vom ersten Augenblick an hat unser Unternehmen alle Ressourcen mobilisiert, um Hilfsmaßnahmen für unsere Gäste und Besatzungsmitglieder zu gewährleisten und eventuelle Umweltrisiken zu verhindern.“
Uhr 12.00 (CET)
Das Unglück der Costa Concordia heute Nacht ist eine Tragödie, die unser Unternehmen erschüttert.
Unser erster Gedanke geht an die Opfer und wir sprechen den Familienangehörigen und Freunden unser tief empfundenes Beileid und Mitgefühl aus.
Wir sind den Personen nahe, die verletzt wurden und verfolgen ihrem weiteren Verlauf mit größter Aufmerksamkeit.
Unser gesamtes Bemühen konzentriert sich jetzt auf die Unterstützung der Passagiere und der Mannschaft, die sich an Bord des Schiffes befanden, um sie schnellstmöglich nach Hause zu bringen.
Der Kundendienst von Costa Crociere hat bereits telefonisch Verbindung mit allen Gästen aufgenommen, die heute in Savona und ab morgen in den darauffolgenden im Programm vorgesehenen Häfen an Bord des Schiffes gehen sollten.
Momentan sind keine Programmänderungen für die anderen Schiffe der Flotte von Costa Crociere vorgesehen.
Weitere Informationen erhalten Sie, wie gewohnt, unter der Rufnummer +49 40570121314.
Die Mitarbeiter von Costa Crociere danken von ganzem Herzen der Küstenwache und den Hilfskräften, sowie den Behörden und Bürgern der Isola del Giglio und den Behörden und Bürgern von Porto Santo Stefano, die die Rettungs- und Hilfsmaßnahmen für die Passagiere und die Mannschaft unterstützt haben. Wir danken auch den medizinischen Mitarbeitern, die sich um die Verletzten und Bedürftigen gekümmert haben und weiterhin kümmern.
Das Unternehmen hat sich bereits den zuständigen Behörden zwecks Untersuchung des Vorfalls zur Verfügung gestellt.
Uhr 5.00 (CET)
Es ist eine Tragödie welche unsere Company tief betrifft. Unsere ersten Gedanken sind den Opfern gewidmet und wir senden unser Beileid und Anteilnahme zu deren Familien und Freunden. Zur Zeit sind alle unsere Kräfte eingesetzt um den letzten Teil der Rettungsaktion zu beenden sowohl bieten wir Unterstützung für unsere Gäste und Crew Mietglieder welche an Bord waren sodass diese so schnell wie möglich nach Hause gebracht werden können. Die Notfalloperation um das Schiff zu evakuieren erfolgte sehr schnell. Die Schräglage des Schiffs verschlechterte sich und machte die Evakuierung überaus schwierig. Besonderen Dank möchten wir der Coast Guard, deren Hilfskräften, den Behörden sowohl den Bewohnern der Insel 'Isola del Giglio'aussprechen. Diese haben mit der Rettung und Hilfeleistung unserer Gaste und Crew Mietglieder enormen Einsatz geleistet haben. Costa Kreuzfahrt wird den Behörden volle Unterstützung geben um den Grund dieses Unglücks herauszufinden.
Uhr 1.00 (CET)
Costa Kreuzfahrten bestätigt, das ungefähr 3'200 Passagiere und 1,000 Mitarbeiter an Bord der Costa Concordia evakuiert werden mussten. Ein Vorfall hat sich in der Nähe der Insel 'Isola del Giglio' vor der Küste Italiens ereignet. Die Evakuierung wurde umgehend begonnen, aber die Position des Schiffes hat sich geändert, was die abschliessende Evakuierung erschwert. In diesem Moment ist die Ursache des Vorfalls noch nicht geklärt. Die Reederei arbeitet mit dem höchsten Einsatz um die entsprechende Unterstützung zu leisten. Costa Concordia unternahm eine Mittelmeerkreuzfahrt begonnen in Civitavecchia mit den folgenden Anlaufhäfen Savona, Marseille, Barcelona, Palma de Mallorca, Cagliari und Palermo. Ungefähr 1.000 Italienische Passagiere waren an Bord, sowie über 500 deutsche und 160 französische Gäste und 1.000 Crew Mitglieder.
Gaeste die heute in Savona und in den folgenden Hafen einsteigen sollten, werden direkt von Costa Kreuzfahrten kontaktiert.
Quelle: www.costakreuzfahrten.de
Uhr 20.15 (CET)
Costa ist tief bestürzt über das Unglück, unser ganzes Mitgefühl gilt allen Betroffenen, und wir sprechen ihnen unsere tiefste Anteilnahme aus.
In den vergangenen 48 Stunden haben über 1.100 Costa-Mitarbeiter unermüdlich und in Zusammenarbeit mit den Behörden die anhaltenden Rettungsarbeiten für Passagiere und Besatzungsmitglieder in hohem Maße unterstützt, um gleichzeitig zu gewährleisten, dass die Gäste und Besatzungsmitglieder sicher nach Hause reisen können.
Unsere Priorität ist der Schutz für Passagiere und Besatzung sowie auch der Schutz für die Umwelt. Um auch hierfür größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten, haben wir ein auf den Umweltschutz spezialisiertes Unternehmen zur aktiven Unterstützung engagiert. Die Staatsanwaltschaft hat das Schiff und die sogenannte Black Box beschlagnahmt, auf der sich alle Navigationsdaten befinden.
Wir arbeiten eng mit den Behörden zusammen, um Klarheit darüber zu bekommen, was die konkreten Hintergründe für das Unglück der „Costa Concordia“ waren. Die Untersuchungen laufen, und erste Anzeichen deuten darauf hin, dass menschliche Fehleinschätzungen Grund für diese schwerwiegenden Konsequenzen gewesen sein könnten. Die Route des Schiffs führte offenbar zu nahe an der Küste vorbei, wobei sich die Einschätzung des Kapitäns für einen Notfall nicht mit den von Costa vorgegebenen Standards deckte. Uns ist bekannt, dass die Staatsanwaltschaft ernste Beschuldigungen gegen den Kapitän des Schiffs erhebt, der im Jahr 2002 als Sicherheitsoffizier zu Costa kam und 2006 zum Kapitän ernannt wurde, nachdem er auch bereits als Staff Captain fungierte. Wie alle Costa Schiffsführer auch absolvierte er regelmäßige Trainings.
Costa bittet um Verständnis, dass angesichts der Anschuldigungen und der andauernden Untersuchungen im Moment keine weiteren Kommentare gegeben werden zu können.
Uns erreichen ständig weitere Einzelheiten über das Unglück und die Evakuierung. Diese lassen erkennen, dass die Crew der Costa Concordia umsichtig gehandelt und alles getan hat, um den über 4.000 Menschen in dieser äußerst schwierigen Lage zu unterstützen. Wir danken der Crew für ihren mutigen Einsatz.
Costa setzt alles daran um sicherzustellen, dass sich ein solches Unglück niemals wieder ereignet. Die Sicherheit unserer Gäste und unserer Crew besitzen oberste Priorität, die geltenden Sicherheitsbestimmungen werden in vollem Umfang eingehalten.
Hintergrundinformationen zu den Sicherheitsstandards bei Costa
Costa erfüllt ohne Einschränkungen alle Sicherheitsstandards, Sicherheit für Gäste und Personal besitzt allerhöchste Priorität.
Alle Crewmitglieder besitzen ein BST-Zertifikat (Basic Safety Training). Sie werden ständig trainiert und und auf Notfälle vorbereitet, so auch darauf, Passagiere beim Verlassen des Schiffs zu unterstützen. Die Aufgaben jedes einzelnen Crewmitglieds sind klar festgelegt. Alle zwei Wochen nimmt jedes Crewmitglied an der simulierten Evakuierung eines Schiffes teil. Außerdem wird gemäß den gesetzlichen Bestimmungen für alle Gäste an Bord innerhalb von 24 Stunden nach Einschiffung eine Notfallübung durchgeführt. Costa verfügt hierzu über ein computergestütztes System, mit dessen Hilfe sichergestellt wird, dass auch tatsächlich alle Passagiere an dieser Übung teilnehmen.
Die Costa Crew wird regelmäßigen Tests durch die Küstenwache sowie durch eine unabhängige Klassifizierungsorganisation gemäß Safety Management Systems SMS unterzogen.
An Bord jedes Costa Schiffs gibt es mehr Rettungswesten und Plätze in den Rettungsbooten, als Gäste und Crewmitglieder an Bord sind. Die Rettungsboote sind mit Lebensmitteln und Wasser, Erste-Hilfe-Kits und Signal-Equipment ausgestattet. Alle lebensrettenden Vorkehrungen entsprechen internationalen Standards und werden sowohl vom Personal an Bord sowie Zulassungsbehörden regelmäßig und gewissenhaft überprüft. Alle Costa Schiffe sind vom italienischen Schifffahrtsregister RINA zertifiziert und wurden nach den höchsten und modernsten Standards und Technologien gebaut.
Samstag, den 14. Januar 2012
Uhr 17.30 (CET)
„Wir möchten anlässlich dieser Tragödie, die uns so sehr trifft, allen unser tiefstes Mitgefühl aussprechen“, sagte Gianni Onorato, der Präsident von Costa Crociere. „Ich befinde mich hier an der Unfallstelle, da ich verständlicherweise nahe den Rettungsarbeiten sein möchte. Zuerst möchte ich allen Beteiligten Organisationen, Behörden und Freiwilligen danken, die sich mit allen Anstrengungen hier engagiert haben, unseren Gäste bei diesem schrecklichen Unglück zu helfen. Im Moment können wir noch keine einzelnen Antworten auf all die vielen gestellten Fragen haben. Die Behörden versuchen derzeit mit unserer Unterstützung einen Überblick über die Ursache dieses Unfalls zu erhalten. Einer ersten vorläufigen Übersicht folgend, war die Costa Concordia unter der Schiffsführung von Kapitän Francesco Schettino auf regulärem Kurs von Civitavecchia nach Savona, als das Schiff plötzlich einen Felsen streifte. Der Kapitän, der sich zu dieser Zeit auf der Brücke befand, erkannte sofort den Ernst der Situation, leitete Sicherheitsmanöver ein und setzte alle Sicherheitsbestimmungen in Kraft, um für den Fall vorbereitet zu sein, das Schiff zu evakuieren. Ungücklicherweise gestaltete sich dieses Manöver als kompliziert, da das Schiff plötzlich in Schieflage geriet, was auch das Ausschiffen erschwerte. Dank vereinter Anstrengungen, koordiniert durch die Küstenwache, konnten die Rettungsmaßnahmen zusätzlich verstärkt werden. Vom ersten Augenblick an hat unser Unternehmen alle Ressourcen mobilisiert, um Hilfsmaßnahmen für unsere Gäste und Besatzungsmitglieder zu gewährleisten und eventuelle Umweltrisiken zu verhindern.“
Uhr 12.00 (CET)
Das Unglück der Costa Concordia heute Nacht ist eine Tragödie, die unser Unternehmen erschüttert.
Unser erster Gedanke geht an die Opfer und wir sprechen den Familienangehörigen und Freunden unser tief empfundenes Beileid und Mitgefühl aus.
Wir sind den Personen nahe, die verletzt wurden und verfolgen ihrem weiteren Verlauf mit größter Aufmerksamkeit.
Unser gesamtes Bemühen konzentriert sich jetzt auf die Unterstützung der Passagiere und der Mannschaft, die sich an Bord des Schiffes befanden, um sie schnellstmöglich nach Hause zu bringen.
Der Kundendienst von Costa Crociere hat bereits telefonisch Verbindung mit allen Gästen aufgenommen, die heute in Savona und ab morgen in den darauffolgenden im Programm vorgesehenen Häfen an Bord des Schiffes gehen sollten.
Momentan sind keine Programmänderungen für die anderen Schiffe der Flotte von Costa Crociere vorgesehen.
Weitere Informationen erhalten Sie, wie gewohnt, unter der Rufnummer +49 40570121314.
Die Mitarbeiter von Costa Crociere danken von ganzem Herzen der Küstenwache und den Hilfskräften, sowie den Behörden und Bürgern der Isola del Giglio und den Behörden und Bürgern von Porto Santo Stefano, die die Rettungs- und Hilfsmaßnahmen für die Passagiere und die Mannschaft unterstützt haben. Wir danken auch den medizinischen Mitarbeitern, die sich um die Verletzten und Bedürftigen gekümmert haben und weiterhin kümmern.
Das Unternehmen hat sich bereits den zuständigen Behörden zwecks Untersuchung des Vorfalls zur Verfügung gestellt.
Uhr 5.00 (CET)
Es ist eine Tragödie welche unsere Company tief betrifft. Unsere ersten Gedanken sind den Opfern gewidmet und wir senden unser Beileid und Anteilnahme zu deren Familien und Freunden. Zur Zeit sind alle unsere Kräfte eingesetzt um den letzten Teil der Rettungsaktion zu beenden sowohl bieten wir Unterstützung für unsere Gäste und Crew Mietglieder welche an Bord waren sodass diese so schnell wie möglich nach Hause gebracht werden können. Die Notfalloperation um das Schiff zu evakuieren erfolgte sehr schnell. Die Schräglage des Schiffs verschlechterte sich und machte die Evakuierung überaus schwierig. Besonderen Dank möchten wir der Coast Guard, deren Hilfskräften, den Behörden sowohl den Bewohnern der Insel 'Isola del Giglio'aussprechen. Diese haben mit der Rettung und Hilfeleistung unserer Gaste und Crew Mietglieder enormen Einsatz geleistet haben. Costa Kreuzfahrt wird den Behörden volle Unterstützung geben um den Grund dieses Unglücks herauszufinden.
Uhr 1.00 (CET)
Costa Kreuzfahrten bestätigt, das ungefähr 3'200 Passagiere und 1,000 Mitarbeiter an Bord der Costa Concordia evakuiert werden mussten. Ein Vorfall hat sich in der Nähe der Insel 'Isola del Giglio' vor der Küste Italiens ereignet. Die Evakuierung wurde umgehend begonnen, aber die Position des Schiffes hat sich geändert, was die abschliessende Evakuierung erschwert. In diesem Moment ist die Ursache des Vorfalls noch nicht geklärt. Die Reederei arbeitet mit dem höchsten Einsatz um die entsprechende Unterstützung zu leisten. Costa Concordia unternahm eine Mittelmeerkreuzfahrt begonnen in Civitavecchia mit den folgenden Anlaufhäfen Savona, Marseille, Barcelona, Palma de Mallorca, Cagliari und Palermo. Ungefähr 1.000 Italienische Passagiere waren an Bord, sowie über 500 deutsche und 160 französische Gäste und 1.000 Crew Mitglieder.
Gaeste die heute in Savona und in den folgenden Hafen einsteigen sollten, werden direkt von Costa Kreuzfahrten kontaktiert.
Quelle: www.costakreuzfahrten.de
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